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95 % der Berater beraten falsch!

Wissen Sie, wann Sie in den Ruhestand gehen werden?
Mit 67 Jahren, mit 70 Jahren – oder gehen Sie sogar erst mit 75 Jahren in Rente? Wie hoch wird die Inflation sein?
Wie hoch werden Ihre Rente und Ihre laufenden Kosten ausfallen?
Wie hoch wird die Steuer sein?

Sollten Sie nicht gerade kurz vor dem Ruhe stand stehen, lassen sich diese Fragen nur schwer beantworten. Wie soll ein zum Beispiel 30-jähriger Kunde dies beantworten? Dennoch sind die Fragen entscheidend für die Ruhestandsplanung und müssen bei der Beratung miteinbezogen wer-den. Umso verwunderlicher ist es, warum tag-täglich Rentenversicherungsverträge mit festem Ablaufdatum, meist auf das Alter von 67 Jahren, abgeschlossen werden. Lässt sich wirklich 20 bis 40 Jahre im Voraus planen, wann eine Rentenzahlung starten soll?

Feste Laufzeiten haben ausgedient

Heutzutage ist deutlich mehr Flexibilität gefragt. Bei einem Laufzeittarif wird das Guthaben am Ende der Spardauer komplett ausgezahlt und versteuert, unabhängig davon, ob man es braucht oder nicht. Nicht benötigte Gelder müssen kostenintensiv wieder angelegt werden. Bei einem Whole-Life-Tarif hingegen entnimmt oder verrentet man nur den Anteil, den man tatsächlich benötigt, und der Rest bleibt investiert. Dies spart Steuern und Abschlusskosten.

Fazit

Laufzeittarife mit festem Ablaufdatum gehören ins Museum. Wählen Sie eine Altersvorsorge mit einem Tarif, der maximale Flexibilität mit Rendite verbindet. Erfahren Sie mehr unter:

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